Türkei und Mazedonien weiten Freihandelsabkommen aus

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Die Wirtschaftsminister von Mazedonien und der Türkei haben am Dienstag ein Abkommen zur Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern unterzeichnet.

Nach Angaben des mazedonischen Wirtschaftsministeriums wurde das Abkommen vom Gemischten Ausschuss für Freihandelsabkommen zwischen Mazedonien und der Türkei angenommen.

Vor allem zielt der Deal auf eine Steigerung der Exporte mazedonischer Waren in die Türkei ab, heißt es in einer Presseerklärung.

Andererseits wird das bestehende Freihandelsabkommen, das nur den Warenhandel regelt, auf Dienstleistungen, Investitionen und E-Commerce ausgeweitet, schreibt die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu.
Das Ministerium nahm zur Kenntnis, dass die beiden Minister übereingekommen sind, Expertenteams zu bilden, die mit der Modernisierung des Freihandelsabkommens betraut sind.

„Es ermöglicht die Harmonisierung mit den Regeln der Welthandelsorganisation und ebnet den Weg für neue Verhandlungen im Agrar- und Lebensmittelsektor im Interesse der Wirtschaft, einschließlich Investitionen“, heißt es in der Erklärung.

Offiziellen Angaben zufolge gehört die Türkei zu den Top-10-Handelspartnern Mazedoniens.

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