Türkische Armee „neutralisiert“ über 340 YPG-Kämpfer in Afrin

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Mindestens 343 YPG-Kämpfer wurden seit Beginn der Operation Olivenzweig in der nordwestlichen Region Afrins in Syrien „neutralisiert“, sagte das türkische Militär am Freitag.

Die türkischen Behörden verwenden in ihren Erklärungen oft das Wort „neutralisiert“, um anzudeuten, dass die betreffenden Kämpfer entweder kapitulierten, getötet oder gefangen genommen wurden.

Türkische Streitkräfte zerstörten Donnerstagnacht auch 23 Ziele – darunter Waffengruben, Unterkünfte und Munitionsdepots — der PKK-nahen YPG-Miliz, gab der türkische Generalstab in einer Erklärung bekannt.

Das Militär bekräftigte, dass es äußerste Sorgfalt walten lässt, um während der Operation keine Zivilisten zu verletzen.

„Die einzigen Dinge, die ins Visier genommen werden, sind Terroristen und alle Unterkünfte, Gruben, Waffen, Fahrzeuge und Ausrüstungen, die zu ihnen gehören“, heißt es.

Die Operation Olivenzweig wird „wie geplant erfolgreich weitergeführt“, fügte das Militär hinzu.

Die Türkei hat am Samstag die Operation gestartet, um die PKK-nahe YPG-Miliz in Afrin zu zerschlagen.
Nach Angaben des türkischen Generalstabs zielt die Operation darauf ab, Sicherheit und Stabilität an den türkischen Grenzen und in der Region herzustellen und das syrische Volk vor der PYD/YPG zu schützen.

Die Operation wird im Rahmen der Rechte der Türkei auf der Grundlage des Völkerrechts, der Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates, der Selbstverteidigungsrechte gemäß der UN-Charta und der Achtung der territorialen Integrität Syriens durchgeführt.

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