Warum Eurasia News?

In einer Zeit, da im Westen der Kampf der Kulturen beschworen und Feindbilder gepflegt werden, wollen wir mit Eurasia News eine Perspektive auf den eurasischen Raum werfen, der die Chancen in den Vordergrund stellt.

Wir sehen die Zukunft Europas nicht in der Abschottung oder in selbstgerechter Nabelschau. Wir ziehen den freien Handel und eine intensive wirtschaftliche Kooperation von Island bis zur Kamtschatka einem politisch vereinten Westeuropa vor, das seine Hauptaufgabe darin sieht, Länder wie Russland und die Türkei außen vor zu halten.

Unsere Perspektive ist auch nicht antiamerikanisch. Wir sehen lediglich die alten Blöcke als überlebt an und sehen, dass künftig neue, aufstrebende Regionen ihren Platz in der Welt suchen und sich als Wirtschaftsstandorte und politische Akteure in Szene setzen wollen und werden.

Wir sind davon überzeugt, dass die Perspektive eines weltweiten freien Handels auf Dauer auch die einzige sichere Variante ist, um den Frieden in der Welt zu sichern. Leider findet sich in den etablierten Mainstreammedien vor allem eine eurozentrische Sichtweise, die nicht nur berechtigte Interessen anderer Länder missachtet, sondern auch die Menschen in Europa über die politischen und vor allem wirtschaftlichen Entwicklungen beispielsweise im zentralasiatischen Raum im Unklaren lässt.

In dieser Situation wollen wir unsere Leser nicht nur auf konstruktive und nicht feindselige Art und Weise über Entwicklungen in Ländern wie der Türkei, Russland, Iran oder Aserbaidschan auf dem Laufenden halten, sondern auch regelmäßig über in den hiesigen Medien weitestgehend gar nicht stattfindende Länder wie Turkmenistan, Kasachstan oder Usbekistan berichten.

Für Gastbeiträge, Anregungen oder sonstige Formen der Kooperation sind wir dabei immer offen.